Die Fulda auf dem Fuldaradweg erleben

Wo erlebt man Einfluss besser, als entlang eines Fernradweges, der den Fluss nahm in sich trägt. Das ist natürlich auch bei der Fulda so. Wenn man diesen Fluss erleben möchte, der übrigens nur durch Hessen fließt, dann ist man auf dem Fuldaradweg sicherlich gut aufgehoben. Und ganz nebenbei bekommt man so natürlich nicht nur den Fluss zu Gesicht sondern auch noch viel frische Luft und Bewegung, was er für jeden Körper gut ist. Eine kurze Fahrradreise auf dem Fuldaradweg, der auch nur 260 Kilometer lang ist, ist daher sicherlich eine Reise wert. Von der Quelle bis zur Mündung erlebt man so landschaftlich wunderschöne Bilder und kommt auch an der einen oder anderen Stadt vorbei, die man so auch mal besichtigen kann. Wenn man schon einmal in der Nähe ist, dann sollte man schließlich auch das komplette Paket mitnehmen.

Von Gersfeld bis zur Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen

Natürlich beginnt auch der Fuldaradweg an der Quelle der Fulda. Diese liegt an der Wasserkuppe bei Gersfeld, wo dieser Fernradweg dann auch startet. Von da aus geht es die rund 260 Kilometer entlang der Fulda quer durch Hessen. Nicht umsonst trägt der Fuldaradweg auch die Bezeichnung Hessischer Radfernweg R1. Das zeigt ja schon, dass es hier quer durch das Bundesland Hessen geht. So bekommt man von diesem Bundesland natürlich auch viel zu sehen und auch leicht bergiges Gelände ist selbstverständlich dabei. Vorbei an Fulda, Niederaula, Bad Hersfeld, Rotenburg an der Fulda, Melsungen, Kassel und Hann. Münden bis hin nach Bad Karlshafen an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen führt der Fuldaradweg. Auf der Strecke liegen natürlich noch zahlreiche weitere Städte, die ebenfalls zu einem kleinen Halt einladen oder aber zu einem größeren Stopp. Insbesondere bei Hann. Münden bekommt man noch ein tolles Naturschauspiel zu Gesicht. Denn die Fuldaer und die Werra vereinigen sich hier zusammen zur Weser. So kann man auch miterleben, die aus zwei Flüssen ein ganz neuer Fluss entsteht.

Fuldaradweg

600 Kilometer dem Main folgen

Der Main ist wohl einer der bekanntesten Flüsse in Deutschland. Nun ja, der Fluss ist ja auch rund 600 Kilometer lang und hat bekannte Städte direkt am Flusslauf liegen. Kein Wunder also, dass eine Radreise auf dem Main Radweg sicherlich ein großes Abenteuer ist, bei dem man viel sehen und erleben kann. Schließlich fängt es ja schon beim Start sehr abenteuerlich an. Denn während viele Flüsse nur eine Quelle haben, gibt es beim Main zwei Quellen. Soll es am Weißen Main bei Bischofsgrün losgehen oder am Roten Main in Creußen? Schon bei dieser Frage geht es dann richtig in die Planung. Schließlich fängt ja alles mit dem Start an. Und wer sich nicht entscheiden kann, den befährt dann entweder einfach beide Strecken, die jeweils rund 50 Kilometer lang sind oder aber der Startpunkt wird einfach nach Kulmbach verlegt. Denn dort vereinen sich beide Flüsschen zum Main und natürlich kann man auch dort das Abenteuer Main Radweg beginnen.

Städtetrips und Landschaftsabenteuer in einem

Auf dem Main Radweg macht jeder auch eine Art Städtereise mit. Wobei, vielmehr sind es Städtetrips, weil auf diesem Fernradweg wirklich viele Städte liegen, in die jedes Jahr viele Touristen zu Städtetrips aufbrechen. Angefangen von Bayreuth über Bamberg, Schweinfurt, Würzburg, Aschaffenburg, Mühlheim am Main, Hanau, Offenbach, Frankfurt am Main, Rüsselsheim bis hin zur Mündung in Hochheim warten viele Städte. Viel Fantasie muss man da nicht an den tag legen, um zu erkennen, dass es viel zu sehen gibt und so einige Sehenswürdigkeiten auf dem Main Radweg warten. Und auch richtig viel Erholung bekommt man auf diesem Fernradweg. Schließlich fährt man auf dem Radweg auch durch Urlaubsgebiete wie die Fränkische Schweiz, durch das Fichtelgebirge, den Steigerwald, den Frankenwald und durch einige Erholungsgebiete mehr. Das kommt man dann auch ganz schnell zur Ruhe, um sich von den vielen Eindrücken zu erholen.

Der Mainradweg

Fantastische Kulisse entlang der Deiche – der Nordseeküstenradweg

Der Nordseeküstenradweg bildet einen Kurs der Superlative. Er ist ein ausgeschilderter und internationaler Radfernweg und bildet mit 6.000 km Gesamt-Wegstrecke den längsten Radweg der Welt. Seit 5. Mai 2001 ist er der EuroVelo-Radweg Nr. 12. Die Route führt einmal komplett um die Nordsee, was ihm auch den international gebräuchlichen Namen „North Sea Cycle Route“ gab. Der Nordseeküstenradweg verläuft durch acht Länder: Dazu gehören Deutschland und Dänemark, Schweden und Norwegen, Schottland und Zentral-England, Belgien und die Niederlande. Ein großer Teil führt durch Deutschland an der Nordseeküste entlang.

Notwendige Flug und Fährverbindungen

Auf einem Teil der Wegstrecke verläuft der Nordseeküstenradweg nicht auf Land, sondern es muss eine Seeverbindung überwunden werden. Bis 2009 war eine komplette Rundreise durch Benutzung eines einzigen Fährschiffs möglich, dessen Betrieb allerdings inzwischen eingestellt wurde. Heute kann ein Rundkurs auf dem Nordseeküstenradweg nur erreicht werden durch einen Flug von Bergen in Norwegen nach Sumburgh Airport, einem Flughafen auf den Shetland-Inseln. Von dort kann eine reguläre Fähre nach Aberdeen benutzt werden, die bei jeder zweiten Fahrt mit einem Schlenker auch Kirkwall auf den Orkney-Inseln anfährt.

Imposantes Umfeld entlang der Nordsee-Deiche – der deutsche Abschnitt

In Deutschland verläuft der Nordseeküstenradweg von Nieuweschans an der niederländischen Grenze bis Neukirchen an der dänischen Grenze. Neben dem faszinierenden Erlebnis urwüchsiger Natur bietet er auch spannende Einblicke in Kultur, Architektur und Kunst der Hafen- und Küstenstädte. Zu einem großen Teil verläuft die Route über einen von zwei Wegen, die innen und außen direkt am Deich entlang verlaufen. Sie können meistens alternativ benutzt werden. Streckenweise weist der ausgeschilderte Weg Viehgatter auf und weicht abschnittsweise bis zu einige Kilometer von der Küste ab. Erlebnis-Höhepunkte sind Wattenmeer und Strand, Natur und Krabben, geschäftige Hafenstädte und gemütliche kleine Dörfer. Dazu Vogelschutzgebiete, Nationalparks und die Biosphäre der Halligen. Und überall Nordsee-Heilbäder und traditionsreiche Wirtshäuser.

Radfahren auf dem Nordseeküstenradweg

Fahrrad Leipzig

Fahrrad Leipzig – Eine gute Alternative?

Leipzig oder auch andere große Städte haben ein gemeinsames Problem. Das hohe Verkehrsaufkommen. Trotz der zahlreichen Möglichkeiten, an öffentlichen Verkehrmitteln, bleibt ein enormer Verkehr durch Autos oder ähnliche Fahrzeuge im hohen Maße bestehen. Wer also von A nach B möchte und sei es nur eine kleine Strecke, der muss dennoch viel Zeit einplanen. Das Fahrrad kann hier eine gute Alternative bieten, da besonders in Leipzig die Wege für Fahrradfahrer besonders gut ausgebaut sind. Das schont also nicht nur die Umwelt sondern spart Zeit und vor allem auch Nerven.

Fahrrad Leipzig – Was sind die Vorteile?

Die Vorteile eines Fahrrads in Leipzig liegen klar auf der Hand. Die schnellste Fortbewegungsmöglichkeit hier bietet definitiv das Fahrrad. Zum einen ist man so nicht auf die Zeiten der öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen. Zum anderen kann man viele Wege über kürzere Anfahrtsstrecken auch schneller bewältigen. Schließlich fährt nicht jede S-Bahn oder Bus auf Kundenwunsch. Auch das Auto kann zeitlich in der Regel mit dem Fahrrad nicht mithalten. Das hohe Verkehrsaufkommen verhindert dies. Nur in wenigen Ausnahmen kann das Auto als Alternative von Vorteil sein. Alles in Allem muss man aber sagen ist das Fahrrad im Punkto Schnelligkeit und Einfachheit, allen anderen Möglichkeiten weit voraus.

Fahrrad Leipzig – Fazit

Das Fazit kann recht schnell ausgeführt werden. Die Vorteile eines Fahrrads für eine schnelle Bewegung in Leipzig liegen hier klar auf der Hand und sind auch belegbar. Somit stellt das Fahrrad eigentlich nicht nur eine gute Alternative dar, sondern kann sogar im Gegensatz zu anderen Verkehrsmitteln bevorzugt werden. Darüber hinaus sind die Anschaffungskosten im Vergleich zu anderen Kosten von Fahrzeugen und / oder den Kosten für die Nutzung von öffentlichen Verkehrmitteln deutlich geringer. Ein klarer Pluspunkt.

Fahrradtour im winterlichen Leipzig

Ein neues Fahrrad in der Studentenstadt Münster

Wer sich in Münster in NRW ein neues Fahrrad kaufen möchte, kann dies bei einem der zahlreichen Fahrradläden in Münster machen, sollte sich aber vorher einige Gedanken welche Art von Fahrrad man überhaupt braucht:

Ein Rennrad:

Ein Rennrad ist dafür Gedacht weite Strecken mit einer sehr schnellen Geschwindigkeit zu fahren. Das Rennrad ist optimiert auf eine schnelle Geschwindigkeit und nicht auf die Bequemlichkeit für den Fahrer. Ein Rennrad gehört zu den Sportgeräten und nicht unbedingt zu einem Gebrauchsgegenstand.

Das Mountainbike:

Ein Mountainbike ist dafür gedacht steinige und unebene Strecken in den Bergen zu fahren. Die Mountainbikes haben in der Regel Federgabeln die die Stöße der holprigen Strecken abdämpfen sollen. Ein gutes Mountainbike zeichnet sich dadurch aus, dass man es auch in extremen Situationen gut und sicher beherscht. Ein besonderer Wert liegt beim Mountainbike auch bei den Bremsen. Als Standard haben sich hydraulische Bremsen mit Scheibenbremsen herausgestellt.

Das Cityrad:

Das Cityrad bietet Komfort und lange Haltbarkeit der Teile. Die Cityräder sind dafür ausgerichtet einen möglichst bequem und sicher von A nach B zu bringen. Der Sattel und die Haltung auf dem Fahrrad sollten so sein dass man sich wohl fühlt.

Das E-Bike

Das E-Bike gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Ein Citybike könnte zum Beispiel als E-Bike älteren Personen längere Strecken oder auch jüngeren Personen ein schweißfreies erreichen des Ziels ermöglichen. Ein Rennrad oder ein Mountainbike mit Elektromotor sollen das Fahrrad schneller und dynamischer machen.

Ich wünsche viel Spaß beim Kauf des neuen Fahrrades

Radfahrten durch die Studentenstadt Münster

Alpencross Anbieter – Damit die Alpenüberquerung ein voller Erfolg wird

In früheren Zeiten war die Alpenüberquerung für viele Menschen unerlässlich, gleichzeitig aber auch mit großen Strapazen verbunden, da es die Möglichkeit mit dem Auto zu fahren oder ganz entspannt dieses große Gebirge zu überfliegen noch nicht gab. Heute genießen wir den Luxus diese, doch teilweise anstrengende, Tour als Hobby zu meistern und das mit modernstem Kartenmaterial und hohen Sicherheitsvorkehrungen. Da ist es nicht verwunderlich, dass auch Alpencross Anbieter immer beliebter werden.

Aber was ist dieses Alpencross denn eigentlich genau? Alpencross bedeutet nichts anderes als die Überquerung der Alpen mit dem Mountainbike.
Natürlich kann sicher jeder mit dem richtigen Kartenmaterial und ein wenig Internetrecherche seine eigene Tour über die Alpen selbst zusammen stellen und alles ganz nach den eigenen Wünschen planen. Man kann sich aber auch an einen der ungefähr 50 Alpencross Anbieter, so eine Art Reisebüro für die Alpenüberquerung mit dem Mountainbike, wenden. Diese bieten mehrmals im Jahr komplett geplante Touren an, man muss sich also weder um die Routenplanung, noch um Übernachtungsmöglichkeiten oder die Rückfahrt kümmern, sondern kann sich ganz auf die erfahrenen Anbieter verlassen.
Somit hat man auch in seinem aufregenden, und vielleicht auch etwas anstrengenden, Urlaub ein Stück weit Erholung. Und möglicherweise ist auch bei einem der Alpencross Anbieter genau die Strecke dabei, die man selbst gewählt hätte. Vor allem aber profitieren Anfänger der Alpenüberquerung von den Erfahrungen, die diese Anbieter mitbringen, sodass sich sicherlich für jeden die passende Strecke finden lässt und man somit weder über-, noch unterfordert wird.

Auch wenn man sich die Alpenüberquerung noch nicht zutraut, lohnt es sich auf jeden Fall die Seiten der Alpencross Anbieter durch zu stöbern und vielleicht wird es ja beim nächsten Urlaub etwas mit dem großen Abenteuer.

Alpencross im Jahr 2013

Tablettenbox

Arzneimittel in Form von Tabletten bzw. Pillen gehören zu vielen Menschen im täglichen Leben dazu. Damit diese im Körper richtig wirken können, sind sie oft exakt nach ärztlicher Verordnung oder Beipackzettel einzunehmen. Um nicht den Zeitpunkt zum Einnehmen der Pillen und Tabletten zu verpassen, ist es möglich, dass dabei eine Tablettenbox sieben Tage in der Woche hilft. Deshalb wird eine Tablettenbox auch in zahlreichen Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und medizinischen Versorgungszentren jeden Tag verwendet. Auf diese Art kann man für alle Patienten die Einnahme individuell und genau organisieren. Eine derartige Medikamentenbox für sieben Tage kann hilfreich sein, um nach unterschiedlichen Zeitpunkten wie Morgen, Mittag, Abend und Nacht einzuteilen. Sie zeigt ebenso den entsprechenden Tag in der Woche oder die Woche im Monat hierzu an. Das kann vor allem helfen, wenn an unterschiedlichen Tagen in der Woche oder im Monat verschiedene Arzneimittel einzunehmen sind.

Eine Sache muss jedoch bei einer Tablettenbox erfolgen: Die richtige Einsortierung der Medikamente beispielsweise mittels der Farbe der Tablette. Das sollte im Zweifelsfall von einer Pflegekraft oder von einem Angehörigen übernommen werden. Selbst die ortsansässige Apotheke oder der Arzt kann dies übernehmen, sofern es dem Besitzer und Patienten der Tablettenbox nicht mehr zugetraut werden kann. Auf Wunsch sind die bereits genannten Bezugspersonen sicherlich gerne behilflich. Dies ist möglich beispielsweise bei sehr erkrankten oder älteren Patienten. Patienten, die bereits über 70 Jahre alt sind, nehmen durchschnittlich vier bis fünf unterschiedliche Arzneimittel am Tag ein. Jedoch ebenso Patienten mit chronischen und dauerhaften Beschwerden, die einige Medikamente parallel oder am Tag einzunehmen haben, können schnell einmal den Überblick verlieren. Dies hat möglicherweise unerwünschte Nebenwirkungen zur Folge. Schlimmstenfalls kann es tatsächlich überlebenswichtig werden. Mithilfe einer Tablettenbox ist es möglich, den Alltag dieser Menschen viel einfacher und insbesondere sicherer zu gestalten. Selbst im Urlaub und auf Reisen kann man mit der daheim vorsortieren Tablettenbox niemals mehr den Überblick verlieren. Bei mehrwöchigen Reisen wird dazu geraten, sich einige Medikamentenboxen mit entsprechender wöchentlicher Einteilung anzuschaffen. Oder der Erwerb einer Tablettenbox mit monatlicher Einteilung.

Vorstellung einer Tablettenbox

Wickey Spielturm

Es gibt für Kinder Spielgeräte, die auf den ersten Blick eine magische Anziehungskraft ausüben. Ein Wickey Spielturm ist genau solch ein Spielgerät für das intensive Spiel im Freien. Kinder mögen Phantasiewelten, dass kennen wir selbst aus der eigenen Kindheit und bestimmte Objekte zu denen wir uns hingezogen fühlen kennen wir auch. Der Wickey Spielturm erfüllt genau diese Voraussetzungen und vor allem ist dieser Wickey Spielturm professionell gestaltet, damit die Verletzungsgefahr minimiert ist. Worum geht es genau, es geht um eine Spielgerät, dass wirklich alles bietet. Eine kleine Hütte, einen Rutsche und ein Klettergerüst.

Dinge die genau die richtigen Emotionen frei setzen

Es gibt Dinge die sofort Emotionen erzeugen und das in positiver Hinsicht. Der Wickey Spielturm regt sofort zum Spielen an, denn hier findet das Kind genau die Umgebung vor, nach der es sucht. Diese Spielgeräte sind einfach solide und sicher. Hier wird genau das geboten was fehlt. Eine Möglichkeit sicher zu spielen und sich körperlich einmal auszuprobieren. Die Grob-Motorik wird gefördert, dass wird mit dem Begriff kein Kind interessieren, sondern es möchte sicher klettern. Der Wickey Spielturm bietet die Möglichkeit und Eltern wissen sofort, Wünsche nach Bewegung sind erfüllt.

Der Wickey Spielturm mit seinen vielen Variationen

Welche Vorteile hat nun ein solcher Wickey Spielturm? Der Vorteil ist in vielen Details zu finden. Die Idee an sich ein Spielgerät zu bekommen, dass schon als Basis perfekt viele Wünsche der Kinder erfüllt ist ein Vorteil. Sicherheit und die solide Ausführung sind ein weiterer Vorteil. Der Wickey Spielturm lässt sich ergänzen und die Modell Vielfalt bieten eine überzeugendes Angebot. Kinder mögen diese Art des spielen und hier findet jeder individuell seinen Wickey Spielturm. Eltern können sich einfach hier auf Qualität und die durchdachte Idee des Spielturm verlassen.

Wickey Spielturm Pirat:

Aus welchen Materialien bestehen Hüttenschlafsäcke

Ein Hüttenschlafsack ist mit Abstand einer der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände, die ein Oudoor-Fan besitzen muss. Den für sich richtige zu finden ist dabei gar nicht so einfach, denn die Auswahl ist nahezu grenzenlos. Einer, der besonders beliebt ist, ist der Hüttenschlafsack, welcher auf Expeditions-Reisen mitgenommen wird. Doch was zeichnet ihn aus?

Material Hüttenschlafsack: Daraus ist er gemacht

Es gibt unterschiedliche Materialien, aus die der Hüttenschlafsack gefertigt sein kann. Die meisten Modelle werden aus Seide, Leinen oder Baumwolle hergestellt, weil er sehr leicht sein soll. Zu den Klassikern gehören ohne Frage die aus Baumwolle. In Sachen Material Hüttenschlafsack gibt es dabei zwei Unterschiede: Die aus reiner Baumwolle und solche, die einen Teil Polyester oder ähnliches mitgemischt haben. Sie sind meistens um 150 Gramm schwerer als ihre reien Baumwoll-Brüder. Verreisen Sie an sehr warme Orte oder an heißen Tagen, sei Ihnen Seide oder Satin ans Herz gelegt, denn so wird Ihr Körper auch im Schlaf gekühlt.

Eine Fütterung fällt zwar meistens weg, mittlerweile gibt es aber auch welche, die für kältere Tage gemacht sind. Diese bestehen dann aus Fleece oder Flanell. Aufgrund der Kuscheligkeit und der Speicherung der Wärme sollte man dann einen solchen Hüttenschlagsack mitnehmen.

Was den Hüttenschlafsack ausmacht

Das Material Hüttenschlafsack ist im Grunde nicht dafür ausgelegt, im Winter in der Wildnis zu übernachten. Viel mehr ist er dafür gedacht, in Berghütten oder Jugendherbergen als leichte und hygyniesche Bettwäsche benutzt zu werden, der dann mit vorhandenen Decken und Kissen ausgestattet wird. Da es hierbei kaum Wärmeisolation gibt, wird er vor allen in den warmen Monaten mitgenommen.

Tipps für den Kauf einer Schwimmbrille mit Sehstärke

Was bringt einem eine Schwimmbrille im Schwimmbad?

Die Benutzung einer Schwimmbrille bietet einem im Schwimmbad zwei wesentliche Vorteile. Zum einen gelangt kein Chlorwasser in die Augen und kann diese angreifen und zum zweiten ermöglicht eine Schwimmbrille auch eine gute sicht unter Wasser.

Kein Wasser in den Augen:

Viele Personen haben das Problem, dass Chlorwasser in den Augen zu Reizungen und Rötungen führen. Mit der Schwimmbrille wird erfolgreich verhindert, das Chlorwasser an das Auge gelangt.

Bessere Sicht mit einer Schimmbrille:

Wer unter Wasser die Augen öffnet hat keinen klaren Durchblick, sondern sieht alles nur verschwommen. Mit einer Schwimmbrille hat man wieder einen durchblickt, so dann man alles wieder sehr deutlich sehen kann. Für Personen mit einer Sehschwäche gibt es Extra so genannte optische Schwimmbrillen bzw. Schwimmbrille mit Stärke. Diese Schwimmbrillen sind zusätzlich mit einer Linse versehen, so dass man auch unter Wasser immer noch einen klaren Durchblick hat. Die Schwimmbrille mit Sehstärke ermöglicht es dem Badegast auf seine Kontaktlinsen beim Schwimmbadaufenthalt zu verzichten.

Was kostet eine Schwimmbrille:

Für eine Schwimmbrille, egal ob mit oder ohne Sehstärke, sollte man ca. 20 Euro – 30 Euro Budget einplanen. Für dieses Geld bekommt man ein vernünftiges Modell
welches einen angenehmen Tragekomfort hat.