Aus welchen Materialien bestehen Hüttenschlafsäcke

Ein Hüttenschlafsack ist mit Abstand einer der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände, die ein Oudoor-Fan besitzen muss. Den für sich richtige zu finden ist dabei gar nicht so einfach, denn die Auswahl ist nahezu grenzenlos. Einer, der besonders beliebt ist, ist der Hüttenschlafsack, welcher auf Expeditions-Reisen mitgenommen wird. Doch was zeichnet ihn aus?

Material Hüttenschlafsack: Daraus ist er gemacht

Es gibt unterschiedliche Materialien, aus die der Hüttenschlafsack gefertigt sein kann. Die meisten Modelle werden aus Seide, Leinen oder Baumwolle hergestellt, weil er sehr leicht sein soll. Zu den Klassikern gehören ohne Frage die aus Baumwolle. In Sachen Material Hüttenschlafsack gibt es dabei zwei Unterschiede: Die aus reiner Baumwolle und solche, die einen Teil Polyester oder ähnliches mitgemischt haben. Sie sind meistens um 150 Gramm schwerer als ihre reien Baumwoll-Brüder. Verreisen Sie an sehr warme Orte oder an heißen Tagen, sei Ihnen Seide oder Satin ans Herz gelegt, denn so wird Ihr Körper auch im Schlaf gekühlt.

Eine Fütterung fällt zwar meistens weg, mittlerweile gibt es aber auch welche, die für kältere Tage gemacht sind. Diese bestehen dann aus Fleece oder Flanell. Aufgrund der Kuscheligkeit und der Speicherung der Wärme sollte man dann einen solchen Hüttenschlagsack mitnehmen.

Was den Hüttenschlafsack ausmacht

Das Material Hüttenschlafsack ist im Grunde nicht dafür ausgelegt, im Winter in der Wildnis zu übernachten. Viel mehr ist er dafür gedacht, in Berghütten oder Jugendherbergen als leichte und hygyniesche Bettwäsche benutzt zu werden, der dann mit vorhandenen Decken und Kissen ausgestattet wird. Da es hierbei kaum Wärmeisolation gibt, wird er vor allen in den warmen Monaten mitgenommen.